SICHERHEIT

Höchste Sicherheitsstandards

SAFETY
FIRST

Sicherheit hat beim MOBILE-Banking höchste Priorität. Als Nutzer der 1822MOBILE-App kannst du dich darauf verlassen, dass wir die neuesten Sicherheitstechnologien einsetzen. Solltest du trotzdem einmal Zweifel haben – immer die Sperrung veranlassen und deine 1822direkt kontaktieren. Sicherheit setzt allerdings auch Umsicht und Vorsorge von dir voraus: Gib deine Zugangsdaten zur 1822MOBILE-App niemals an Dritte weiter, auch nicht an Familie oder Freunde.

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Alles Wichtige im Überblick

Alles für deine Sicherheit

Sicherheit hat beim MOBILE-Banking höchste Priorität. Als Nutzer der 1822MOBILE-App kannst du dich darauf verlassen, dass wir die neuesten Sicherheitstechnologien einsetzen.

Solltest du trotzdem einmal Zweifel haben – immer die Sperrung veranlassen und deine 1822direkt kontaktieren. Sicherheit setzt allerdings auch Umsicht und Vorsorge von dir voraus: Gib deine Zugangsdaten zur 1822MOBILE-App niemals an Dritte weiter, auch nicht an Familie oder Freunde. Um einen geschützten Datenverkehr zu gewährleisten, sind außerdem Maßnahmen in deinem System notwendig. Du kannst viel tun, um Computer-Viren oder Phishing-Attacken abzuwehren. Wir unterstützen dich dabei dabei mit Tipps und neuen Funktionen.

Aktuelle Sicherheitshinweise

BSI warnt vor Android-Trojaner

 

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor einer neuen Version des Trojaners „Marcher“. Die Schadsoftware grassiert auf Android-Handys und versucht die PIN- und TAN-Nummern der Besitzer abzugreifen. Der Trojaner lockt mit einem angeblich benötigten Update für Adobes Flash Player. Danach werden gefälschte Anmeldeseiten fürs Online-Banking eingeblendet und auf diese Weise Zugangsdaten ausgespäht.Weitere Informationen findest du auf der Internetseite des BSI.

Generell sollten Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen installiert werden. Vermeide „Sideloading“ – also das Installieren von Apps aus einer anderen Quelle als dem offiziellen App-Stores – so weit wie möglich und überprüfe die Quellen.

Nützliche Hinweise für mehr Sicherheit im Internet findest du hier.

Allgemeine Informationen und aktuelle Sicherheitshinweise des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik findest du hier.

Wichtiger Hinweis für dich!

Solltest du bei der Anmeldung in deiner 1822MOBILE-App eine Mitteilung erhalten, dass du deine Mobilfunknummer, Daten zur Kreditkarte oder TANs erfassen sollst, ist diese Abfrage nicht von uns. Daher die dringende Bitte, keine Daten einzugeben.

Zugang sperren

Wenn du deinen Zugang zur 1822MOBILE-App sperren möchtest, nutze bitte diesen Link: Zugang sperren.

Fragen & Antworten zur Sicherheit

Schutz für dein Smartphone

Mittlerweile entsprechen die mobilen, internetfähigen Geräte kleinen Computern, auf denen gearbeitet, kommuniziert und vertrauliche Daten gespeichert werden. Dadurch gelten für sie mindestens die gleichen Sicherheitsanforderungen wie für stationäre Computer. Die Sicherheit spielt im Grunde sogar eine noch größere Rolle, denn die Möglichkeit, die Geräte immer und überall dabei zu haben und sie ständig mit dem Internet zu verbinden, birgt zusätzliches Gefahrenpotenzial.

Sicherheitshinweise für dein Smartphone

Sorge für einen Basisschutz und führe regelmäßig Sicherheitsupdates durch

Vergewissere dich, dass die vorhandenen Sicherheitseinstellungen deines Geräts eingeschaltet sind. Aktualisiere deine Apps und dein Betriebssystem umgehend, sobald Aktualisierungen erhältlich sind. Viele Angriffe zielen auf bekannte Schwachstellen, die erst durch Updates der Hersteller geschlossen werden. Aktiviere daher die automatische Update-Funktion, damit Sicherheitsupdates direkt nach dem Erscheinen eingespielt werden. Kontrolliere aber auch hier, welche Erweiterungen der Berechtigungen mit dem Update verbunden sind.

Installiere Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen und prüfe die Zugriffsberechtigungen

Informiere dich vor der Installation einer App, wenn dir der Anbieter nicht bekannt ist. Eine kurze Suche im Internet reicht meistens aus, um sich zu informieren. Entferne veraltete Anwendungen oder solche, die du nicht mehr nutzt. Denn jede zusätzliche App ist eine mögliche Sicherheitslücke.

Viele Apps räumen sich ohne erkennbaren Grund umfassende Rechte ein. Ein Zugriff auf beispielsweise Standortdaten, Adressbuch oder den Telefonstatus ist nicht bei jeder App notwendig. Prüfe daher kritisch, ob die Zugriffsrechte zum Erfüllen der Funktionalität wirklich notwendig sind. Wichtig: Durch Updates können auch Änderung oder Erweiterung der Zugriffsberechtigungen erfolgen. Die daraus resultierenden Konsequenzen sind gegen den Mehrwert des Updates abzuwägen.

Vermeide „Sideloading“ – also das Installieren von Apps aus einer anderen Quelle als dem offiziellen App-Stores – so weit wie möglich und überprüfe die Quellen.

Nutze Sperrcodes und Passwörter

Achte darauf, dass die SIM/USIM-PIN und die Bildschirmsperre deines Telefons stets aktiviert sind. Auch sensible Anwendungen, wie Online-Banking oder App-Käufe, können mit einer PIN oder einem Passwort geschützt werden. Ersetze voreingestellte Codes durch eine eigene Kombination.

Bequemer aber nicht ganz so sicher: Das Gerät lässt sich über das Betriebssystem mit einer Mustersperre entriegeln. Dabei ziehst du mit dem Finger eine bestimmte Spur über den Bildschirm. Das bietet zwar weniger Sicherheit, ist aber schneller ausführbar als das Eintippen einer Zahlenkombination. Ob PIN oder Muster: Sorge für einen Sichtschutz bei der Eingabe, damit niemand deine Kombination ausspähen kann. Bitte reinige auch regelmäßig deinen Display, um Wischspuren zu beseitigen.

Aktiviere Schnittstellen nur bei Bedarf und sichere diese

Deaktiviere Drahtlosschnittstellen, wie WLAN, Bluetooth oder NFC, wenn du diese nicht benötigst. So ist dein Gerät weniger anfällig für Cyber-Angriffe.

Der Aufenthaltsort von Mobilfunkgeräten kann von den Betreibern der Funknetzwerke und zum Teil auch von den App-Anbietern jederzeit ermittelt werden. Prinzipiell solltest du mit der Weitergabe deiner Ortsangaben sehr zurückhaltend sein – also etwa Lokalisierungsdienste meiden und keine Ortsangaben in Fotos speichern, die du ins Internet laden möchtest. Schalte die GPS-Funktion aus. Dadurch wird die Positionsbestimmung zumindest ungenauer.

Auch für USB gilt: Schließe dein mobiles Gerät nur an vertrauenswürdige Rechner an, denn auch auf diesem Weg kann Malware übertragen werden. Gleiches gilt für die Stromzufuhr. Auch hier ist auf eine vertrauenswürdige USB-Verbindung zu achten.

Nutze öffentliche Hotspots mit erhöhter Vorsicht.

In öffentlichen WLAN-Netzen im Café oder am Flughafen ist der Zugang meist unverschlüsselt. Hier ist erhöhte Vorsicht geboten. Nutze, sofern möglich, eine gesicherte Verbindung, die du am Kürzel https in der Adresszeile erkennen kannst. Anwendungen wie Online-Banking solltest du in offenen Netzwerken nicht ausführen. Falls es doch notwendig ist, empfiehlt sich der Aufbau einer sicheren Verbindung. Nutze dafür eine App, die ein Virtuelles Privates Netzwerk (VPN) aufbauen kann.

Lasse dein Gerät nicht aus den Augen

Um das Gerät vor unbefugtem Zugriff und Manipulation zu schützen, solltest du dein Smartphone niemals unbeobachtet lassen oder verleihen.

Verlorene oder gestohlene Geräte kannst du mithilfe verschiedener Apps aus der Ferne sperren. Hier reicht meist der Versand einer vorher definierten Nachricht mit dem richtigen Befehlscode an die eigene Nummer. Dadurch sind deine persönlichen Daten auf dem Gerät gelöscht oder nicht mehr aufzurufen. Doch Vorsicht: Derartige Befehle können ebenso von böswilligen Dritten genutzt werden. Achte auch hier auf einen vertrauenswürdigen Anbieter.

Nach erfolgter Sperrung solltest du die SIM-Karte bei deinem Anbieter sperren lassen. Bitte beachte die richtige Reihenfolge: Ist die SIM-Karte deaktiviert, lässt sich auch kein Sperrcode mehr empfangen.

Installiere die Sicherheitslösungen für Mobilgeräte (beispielsweise Ortung, Remote-Sperrung, Verschlüsselung, AV-App), die deinem konkreten Bedarf entsprechen.

Surfen mit gesundem Menschenverstand

Bewahre dir eine gesunde Skepsis, welcher Empfehlung beispielsweise für eine App du folgen willst, was du von wo installierst, beziehungsweise worauf du alles klickst. Nicht alles hält letztlich, was es verspricht, und leere Versprechungen werden gerne genutzt, um Schadsoftware auf deinem Gerät zu installieren.